Pentaquin geht neue Wege

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6 Responses

  1. Adrian
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    Freue mich schon!

  2. Neothan
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    So eine Entscheidung braucht erstmal ziemlich Mut und Weitblick die Perspektive zu wechseln, was gerade bei Projekten welche auf Engagement und Vision aufbauen, keine Selbstverständlichkeit ist! Ich finde ihr habt einen konstruktiven und innovativen Ansatz gewählt, die Zukunft des Projekts zu gestalten. Das Besondere daran ist, dass ihr all die Vorarbeiten und das KnowHow dass ihr nun schon habt nicht einfach in die Tonne werfen müsst, sondern sie in die kleineren Spiele integrieren könnt. Macht euch einen Sport daraus, nicht möglichst viele in dasselbe zu stecken, sondern möglichst verschiedene Ansätze zu wählen – die Zusammenführung passiert automatisch, durch eure Zusammenarbeit! Gerade beim Design von kleinen Spielen stelle ich mir vor, dass ihr gewisse Dinge mal aufs Wesentlichste reduziert im wahrsten Sinn des Wortes durchspielen und zuende denken könnt, wozu ihr bis jetzt nicht kommen konntet, weil so viel darum herum erst noch gebaut werden musste.
    Ich wünsche euch als Team für diese Neuausrichtung viel Spass, dass ihr diesen Schritt später einmal nicht bereut, sondern im Rückblick darauf stolz sagen könnt, dass es das Beste war, was ihr in der Situation hättet tun können und es euch unerwartet vorangebracht hat.
    Gruss, Neo

    • Christian Schaal
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      Hallo Neothan,
      freut mich immer wieder, deine konstruktiven Beiträge zu lesen und dich als treuen Pentaquin-Fan zu wissen. Vielen Dank für deine Ratschläge und Glückwünsche!
      Mit den besten Grüßen,
      Christian (Regdarex)

  3. chris
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    Gute Idee. Blizzard hat ja auch nicht mit einem Mmorpg angefangen 😊

    • Christian Schaal
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      Genau, daher wollen wir nun erstmal „kleine Brötchen“ backen, bevor wir uns wieder an größere Projekte wagen. Das MMORPG ist eben die Königsdisziplin in der Spieleentwicklung schlechthin und ist leider durch die im Beitrag genannten Umstände mittlerweile zu unrealistisch für uns geworden.

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