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Und raus aus dem Sommerloch!…

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…denn dazu ist das Wetter viel zu gut!
Nach einem kurzen Anflug von Lethargie drohte das Entwicklerteam Pentaquins kürzlich in einer temporären Phase von Untätigkeit zu versinken. Der Sommer bringt nun mal auch seine Schattenseiten mit und lenkt so manchen von der Arbeit ab, um ihn anschließend ins Freie zu treiben. Dennoch sind Sommerferien menschlich, immerhin braucht jeder mal ein wenig Auszeit. Und dazu gehört leider auch hin und wieder mal ein kreatives Sommerloch.

Nichtsdestotrotz: Wir haben kurz verschnauft, neue Ideen gesammelt und Kräfte geschöpft, die Wunden des vorübergehend etwas stiefmütterlich behandelten Pentaquins geleckt und unsere Arbeitsmoral gestärkt!

Die Entwicklung Pentaquins geht ungetrübt weiter, auch bei brütender Hitze! Manch einer jedoch mag sich fragen, was sie da überhaupt tun, die mysteriösen Schöpfer dieses Spiels, dass sich bereits seit einer gefühlten Ewigkeit in der Entwicklungsphase befindet.

Handelt es sich bei diesen Menschen um verbitterte Existenzen, die in ihren Kellern sitzen und verzweifelt versuchen, irgendetwas aus ihren Computerkenntnissen zu machen? Sind es einfach nur Wichtigtuer die in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von ihrer Materie haben?

Die Antwort lautet definitiv „nein“. Denn Pentaquin besteht aus ganz normalen Menschen im Alter von 16-20 Jahren. Diese Menschen haben alle unterschiedliche Fähigkeiten und Kenntnisse, die zur Entwicklung eines Computerspiels notwendig sind. Die Einen sind kreative Köpfe, die sich neue Inhalte für die Spielwelt ausdenken, Dialoge zwischen Spieler und Nichtspieler-Charakteren zu Papier bringen, Systeme für virtuelle Marktwirtschaften aus dem Nichts erschaffen und an mathematischen Funktionsgraphen schrauben um die Spiellogik um ausgewogene Werte zu ergänzen.

Dann gibt es da die Programmierer: Man hört ja viel von diesen Leuten, die sich nachts mit Badewannenfüllungen von Koffein am Leben halten mit dem einzigen Ziel, eine möglichst lange Kette von Nullen und Einsen zu schreiben, die dann letztlich irgendwie sämtliche Rechenzentren staatlicher Verwaltungsorgane lahm legen sollen. Die Programmierer von Pentaquin sind zwar ebenfalls Nachtmenschen, jedoch verfolgen sie ganz andere Ziele. Dank jahrelanger Arbeit haben sie die hohe Kunst der Java-Programmierung gemeistert und versuchen aktuell, Ordnung in das Chaos der PentaCore-Engine zu bringen, denn ständige Performance-Verbesserungen des Pentaquin-Herzstücks müssen in sämtlichen Java-Klassen des Spiels angepasst werden. Die Kommunikation zwischen den Systemen und Entitäten, auf denen die Engine beruht, soll schließlich reibungslos laufen.
Doch wer bringt nun in diese komplexe und abstrakte Computersprache Farben und Texturen? Dieser Aufgabe widmen sich die Grafiker, die momentan mit dem Zeichnen von Mutter Naturs Bäumen sowie den Schiffen, welche die Spieler Pentaquins später von A nach B bewegen sollen, beschäftigt sind.

Und die Koordination des Projektes? Die Wartung und der Unterhalt des Servers? Die Betreuung des Webangebots? Nun ja, zur Erledigung dieser schweißtreibenden Aufgabe sind die drei Administratoren verdammt.

Das Sommerloch ist also überstanden.

#Christian (Admin)

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